ausgedacht... und doch wahr
 



ausgedacht... und doch wahrDer Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.
Otto Ludwig
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Das Problem der Liebe gehört zu den großen Leiden der Menschheit, und niemand sollte sich der Tatsache schämen, dass er seinen Tribut daran zu zahlen hat.
C.G. Jung

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Wenn ich gefragt werde

... wie es mir geht, beantworte ich diese Frage meist mit einem Gut! Leider erwische ich mich recht oft dabei, damit nicht die Wahrheit zu sagen.

Beruflich bin ich vollends ausgelastet. Ich habe nicht viel riskieren m?ssen, um doch viel damit gewonnen zu haben: Selbst?ndigkeit, Wohlstand und Anerkennung. Es ist f?r mich ein fast berauschendes Gef?hl, oft f?r Leistungen gelobt zu werden, die ich in Rechnung stelle und von denen ich erheblich besser leben kann, als ich je erwartet hatte und es je tat.

Aber wenn ich daran denke, dass es bald Herbst und somit tr?bgrau wird, beschleicht mich das be?ngstigende Gef?hl, keine Partnerin zu haben, nebst der ich morgens aufwache. Mir fehlt Z?rtlichkeit, Vertrautheit und erf?llende Liebe. Mir geht es Schlecht!

Und doch meide ich Chancen, weil ich von mir wei?, dass ich nicht anders kann, als mich erneut in eine zu starke emotionale Abh?ngigkeit zu begeben, die die Entt?uschung bei Misslingen einer Partnerschaft noch verst?rken w?rde.

Ich m?chte wieder naiv vertrauen k?nnen und mich fallen lassen. Ich m?chte nicht hintergangen, ausgenutzt und dadurch verletzt werden.

Wie es scheint, ein innerer Konflikt ohne wirkliche Alternativen!
7.9.05 16:11


Wo mir der Kopf steht

...wei? ich gar nicht mehr. Druck jeder Form, insbesondere Zeitdruck, wirkt sich negativ auf meine Arbeitsleistung und mein gesamtes Wohlbefinden aus. Das merke ich nun wiederholt und will es mir merken: Ich werde zuk?nftig mehr Zeit in die Absch?tzung des Zeitaufwandes f?r T?tigkeiten investieren!

Den Termin halte ich wohl nicht... vermutlich aber merkt?s nicht einmal jemand, wenn der Rest erst eine Woche sp?ter l?uft.

Schau ich mir hingegen schon beruhigt Mitbewerber an, werden die bald im Regen stehen, denn im Ansatz steckt das fatalste Fehlermoment. Nicht zu meinem Nachteil wird es sein.

Ambivalente Gef?hle plagen mich erneut:
Mitleid und Hass. Liebe und Einsamkeit.
Aber ich werde standhaft bleiben [...]

Ich merke, der allgemeine Sprachgebrauch hat recht: Man w?chst mit seinen Aufgaben. Es geht voran und bergauf.
24.9.05 22:45


Wenn sie wüsste

...wie gut sie mir tat, als ich ihr heute Nacht Gutes tun wollte. Sicher war es so oder so sp?t; aber ich habe die wenigen Stunden danach richtig tief schlafen k?nnen. Als seien meine Akkus wieder etwas gelandener...

Forever devoted to you

Die n?chsten Tage hab ich nur ein Projekt auf dem Plan. Irgendwie gef?llt es mir nicht, dass ich keine sachkundigen Menschen finde, die einen Teil des Kuchens abhaben m?chten. Ich teile immer gerne, auch die Sahnest?ckchen.
25.9.05 13:50


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