ausgedacht... und doch wahr
 



ausgedacht... und doch wahrDer Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.
Otto Ludwig
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Das Problem der Liebe gehört zu den großen Leiden der Menschheit, und niemand sollte sich der Tatsache schämen, dass er seinen Tribut daran zu zahlen hat.
C.G. Jung

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Überwältigend

...wenn man Menschen, die man mochte und mag, erst nach langen Jahren wieder trifft.

Erst vor ein paar Wochen entstand durch einen im Ursprung unschönen Zufall der Kontakt zu meiner Sandkastenfreundin, die ich seit meinem neunten Lebensjahr nicht gesehen hatte. Einerseits ist man sich fremd und lernt einander erst kennen, andererseits ist es vertraut, wie unter Geschwistern.
Es freut und beruhigt mich, dass Sympathien überdauern, wahre Freundschaft auch durch Zeit nicht an Intensität verliert.

Heute hatte ich Besuch von zwei Mädels, mit denen ich meine drei letzten Schuljahre die Bank drückte, bis ich 2001 die Anstalt ohne Sinn, dafür aber mit höchst möglichem Regelschulabschluss verließ.
Nach über fünf Jahren hat sich einiges getan und doch ist es nicht anders. Viel hat jeder erlebt, auf manches hätte man gern verzichtet.

Damals schon faszinierte mich die Art des Mädels, welches sich selbst als schüchtern wahrnimmt, eben gerade durch Cleverness und Sexappeal.
Fast schade, dass ich damals im Grunde sehr glücklich gebunden war.
Wirklich schade, dass ich so 'ne trübe Tasse geworden bin, ich meist langsam denke und oft einige Reaktionssekunden brauche, bis ein einigermaßen verständlicher Satz meine Lippen verlässt.

Vielleicht sollte ich doch wieder anfangen, meinen Konsum ungesunder Substanzen zu reduzieren und täglich eins, zwei Stunden in Bewegung zu sein... nicht nur, um meinen Markt-, sondern mehr noch, um meinen Selbstwert zu steigern.

Manchmal fühl ich mich wie ein alter Mann: träge und ausgebrannt.
10.1.07 23:57


Deine Saat: Deine Ernte!

Wer sich mir in den Weg stellt, nur seine eigenen Interessen wahrt, wird von mir übergangen, was manchen einer Vernichtung gleichkommt.

Mich kann man versetzen, belügen, an der Nase rumführen, versichern und doch lügen, (fast ausnahmslos) ohne dass ich enttäuscht oder gar wütend reagiere. Aber inzwischen ziehe ich meine Konsequenzen. Erst die eine, dann die andere und am Ende auch die letzte.

Ein guter Freund, der sich Euch hingibt, sich sogar für Euch aufgibt, ist nicht zu weich. Er ist einfach «ein netter Mann». Ihr werdet die Konsequenzen ernten.

Denen Fleisch nicht mehr ist als Fleisch: Euch werde ich verspeisen.
Denen Fleisch nur Erscheinung ist: Euch werde ich lieben.


Wow... klingt das pathetisch, als wäre es von einem Möchtegern.
11.1.07 00:03


Herr Lehmann

...müsse ich lesen oder sehen, sagte mir einst eine Freundin. Ich würde mich darin sicher wiederfinden.

Bis gestern war Detlef Buck mein Lieblingsregieseur. Heute überlege ich, auf das Recht an meiner Person zu klagen, da ich gesehen habe, wie er mich durch'n Kakao zieht.

Herrlicher Film!
Herrliches Leben!
14.1.07 23:53





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